Mein erster Blogeintrag

Ein Blog auf einer Autorenseite – nun das ist nichts Neues. Neu ist daran nur, dass er sich nun auf meiner Seite entwickelt. Erzählen soll der Blog von Büchern und Meinungen und wie sie auf uns wirken, unseren Blick auf die Welt beeinflussen. Nein, auf unseren Alltag, fangen wir zunächst damit an. Wer kann schon die ganze Welt überblicken, selbst wenn das andauernd versucht wird?

 

 

 

Meine Geschichten entwickeln sich beim Schreiben. Ja, auch der Täter, die Täterin in meinen Kriminalromanen kommt erst nach und nach aus dem Versteck. Schreiben heißt für mich, Kontrolle abzugeben, die Worte, Sätze und Bilder kommen zu lassen. Das verhindert im Übrigen die viel gefürchtete Schreibblockade.

 

Und damit komme ich zu einer Fähigkeit, die oft unterschätzt wird, die ich aber für enorm wichtig im Leben halte: Vertrauen.

 

Vertrauen in andere, Vertrauen auf einen Plan, auf eine Arbeit oder eine Sache. Wir sehen Dinge anders, ja besser, wenn wir vertrauen. Aber es erfordert Mut.

 

Heute vertraue ich also darauf, dass mein erster Beitrag der Auftakt zu einem viel gelesenen Blog wird. In diesem Sinn - ein schönes Wochenende!

 

 

 

Ein Foto meines Arbeitsplatzes. Hier schreibe ich zurzeit Münsterlandkrimis und Dänemarkkrimis, an einem alten Schreibtisch aus der Gründerzeit, den ich von den ersten Tantiemen gekauft habe.